FUTURE LEADERSHIP

Future Leadership – Führen in einer gelungenen Zukunft

Führen in einer gelungenen Zukunft oder kurz Future Leadership bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für die neuen Aufgaben einer Führungskraft.

Erfolg neu denken

Wir definieren diese neuen Aufgaben folgendermassen:

  • Inspirationsgeber
  • Augenhöhewasserwaage mit Bedürfnis zum kontinuierlichen arbeiten am “Waage halten”
  • Saatherstellter und Anbauer: Vermittler und Projektleiter
  • Manager: Koordinator mit Entscheidungskompetenz
  • Konsenserzeuger: erfolgreicher “Größter-gemeinsamer-Nenner-Sucher”
  • Wertschätzungsmeister: Düngung durch Kommunikation, die beflügelt
  • “Roan Stoan” Wächter: Grenzenzieher, Monitoring der Regeln, Evaluation der Aufgaben
  • Vertrauensraumwächter
  • Unkrautveredler oder Konflikte-Ernter: Mediator und Trüffelriecher
  • Experimentierer oder Innovationsanbauer: Freuderzeuger und Visionskraftlackel
  • Authentizitätsvorbild: Selbstführer und Coach

Führungsaufgaben neu denken

Zusehends werden mehr und mehr komplexe Anforderungen an Führungskräfte – sei es der Unternehmer oder ein Abteilungsleiter oder Vorstand – gestellt. Es gilt unterschiedliche Stakeholder zu bedienen und ihnen gerecht zu werden.

Millenials wollen gefordert werden, und gleichzeitig sehr selbstbestimmt arbeiten. Sie suchen, mehr als andere Altersgruppen, Sinn und wollen einen Sparringpartner zum Chef haben. Jemand, der sie inspiriert, selbst tätig zu werden.

Ältere Mitarbeiter wollen mit ihrer Erfahrung wahrgenommen werden und entsprechend ihrer Bedürfnisse eingesetzt werden. Ihnen ist aber auch wichtig, dass Hierarchien gewahrt bleiben.

Gut ausgebildete Fachkräfte – und alle anderen – wollen nicht nur interessante Aufgaben, sondern ein Leben, das lebenswert ist.

Unternehmenskultur – das Zaubermittel

Unternehmen die eine Kultur pflegen, die diese Bedürfnisse erfüllen und dabei selbstverständlich produktiv sind, können den Erfolg gar nicht verhindern. Dabei zählt zum Beispiel eine Kultur, die selbstverständlich Zeit für die Familie einräumt, genauso wie Peergroups, um sich fachlich auszutauschen.

Know How um zu gestalten

Was lässt sich daraus schließen? Future Leader haben die Aufgabe zu gestalten und müssen das auch können. Auf verschiedenen Ebenen. Und sie müssen als Beispiel vorangehen.

Sie benötigen dazu entsprechendes Know How. Das bedeutet, sie bilden sich fort. Das Wissen um Führung und damit das Wissen um den Menschen wird immer wichtiger.

Karola Sakotnik

Fortbildung neu denken

Hard Skills und Soft Skills war gestern. Das Wissen um Führung und damit das Wissen um den Menschen wird immer wichtiger.

Fragen stellen ist essentiell

  • Wie muss man jemand ansprechen, um die Lust an einer Veränderung zu wecken.
  • Wie setzt man Interventionen, um Neugier zu wecken?
  • Wie stellt man Fragen so gekonnt, dass der angesprochene Mitarbeiter Lösungen findet?
  • Wie designet man Prozesse und Projekte, damit sie digital abbildbar sind und gleichzeitig die Begeisterung der Stakeholder hoch halten.
  • Wie bedenkt oder kalkuliert man die menschlichen Bedürfnisse in dem ganzen System?
  • Wie kombiniert man diese Ergebnisse zu wirtschaftlichem Erfolg?
Kommunikation neu denken

Das alles sind Aufgaben, die es als Führungskraft, egal ob Eigentümer oder Abteilungsleiter, in Zukunft zu meistern gilt. Genau dafür braucht man das richtige Know How.

Worin also Zeit und Geld investieren?

Darin, ein produktives Umfeld und kreative Räume zu gestalten und lebenswerte, zur Produktivität einladende Bedingungen zu schaffen. Future Leader sind die Coaches, die um die Aufgaben zu definieren – gemeinsam mit der Fachkraft oder dem Young Talent. Sie sind weit weniger Fach-Spezialisten, wie es heute noch sehr verbreitet ist. Sie sind allerdings Menschenführungs-Spezialisten mit betriebswirtschaftlichem Know How, mit Verantwortungsbewußtsein für die Umwelt und mit einem Blick über den eigenen Tellerrand. Sie wissen, dass nur die Produkte Zukunft haben, die einen echten Wert schaffen, ganz einfach weil die Massenware volkswirtschaftlich viel zu teuer geworden ist. Das bedeutet, dass sie Werte vertreten, die weg vom Ego System zum Eco System in der Wirtschaft führen. Dabei zählt wirtschaftlicher Erfolg gleich viel wie die Qualität des Produktes und das Arbeitsumfeld in dem es geschaffen wird.

Das Ergebnis sind loyale Mitarbeiter und Betriebe, die als Fachkräftemagneten funktionieren

Karola Sakotnik

MenschSein – in allen Lebenslagen

Karola Sakotnik hält alle Aspekte zusammen, mit ihrer Empfehlung, das MenschSein voller Wertschätzung zu entwickeln. Denn wenn Menschen wissen, was sie können und was sie brauchen, das auch entwickeln und verfeinern, dann können sie Bedürfnisse genauso formulieren wie sie produktiv arbeiten. Wo sie das lernen – bei Future Skills Farming. Hier holen sie sich das unterschiedliche Know How, das für Future Leader essentiell ist. Wir Framer sind alle Generalisten, d.h. ausgebildete Wirtschafts-Fachleute mit Führungs-Erfahrung international und lokal.

Unsere Themen: Kulturentwicklung, Innovation, Design, IT, Psychologische Beratung, Storytelling, Kommunikation

Unsere Skills: Kreativität, Innovation, IT, Design Thinking, Business Impro Theater, Eventmanagement, Coaching, Beratung, Organisationsentwicklung und Training.

Unser Background: Marketing, IT, Tourismus, Kultur, Design, Potentialentwicklung, Frauenförderung, Online Business

Kreative Räume gestalten – Samen und Boden

Unsere Expertin Sigrid Mayer beschäftigt sich mit kreativen Räumen. Sie meint damit nicht, dass der Raum kreativ und ästhetisch gestaltet ist, sondern, dass ein Raum einlädt, kreativ und innovativ tätig zu sein.

Kreative Räume gestalten – Hege und Pflege

Karola Sakotnik kümmert sich darum, mit Gruppen herauszufinden, wie sie ihre Räume bespielen wollen. Begegnung, Verbundenheit und Individualität spielen dabei eine große Rolle. Dazu kommen noch die Arbeitsaufgaben und deren Kompatibilität.

Selbstführung und das Führen anderer

Katrin Schnabel und Thorsten Kondla beschäftigen sich beide mit Führung. Katrin mit Selbstführung und Thorsten mit der Führung anderer. Beides geht allerdings nicht ohne das andere.

IT und ihre Gesetzmäßigkeiten

Gerald Pfleger übersetzt die Prozesslogik “seiner” IT in für den Menschen verständliche Worte. Vieles ist uns ähnlich, einiges viel geradliniger und daher für uns komplexe Wesen unlogisch. Bei ihm verseht aber jeder, worum es geht, was künstliche Intelligenz bringen kann und wo ihre Grenzen sind.

Kommunikation

Andrea Maurer kümmert sich um Kommunikation. Eine die produktiv ist. Dabei geht es ihr auch stark um die Gemeinschaft oder besser gesagt um die Themen Community und Individualität.